Zeitreise

...durch über 250 Jahre Porzellangeschichte in Triptis, Thüringen.

Die Geschichte des Werkstoffs Porzellan reicht zurück bis ins 17 Jahrhundert in China. Später war es auch in Europa sehr begehrt. Könige und Fürsten versuchten fieberhaft, die Formel zur Herstellung des weißen Goldes zu finden.

Doch nicht nur das Material Porzellan hat eine lange Tradition - auch unser Unternehmen blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück.


01. April 1891

Grundsteinlegung für die Porzellanfabrik Triptis.
1. Produktionsausstoß mit 200 Fachkräften im Hebst 1891 (Gebrauchsartikel aus Porzellan z.B. Nudelrolle, Menagerie, Essig- & Senfgefäße)


Ab 1919

Aufwärtstrend während der Goldenen Zwanziger.

1945

Bombenangriffe zerstören mehr als die Hälfte der Fabrik. Betroffen waren die Massemühle, das Kesselhaus einschließlich Schornstein und Energieanlage. Alles wurde wieder erbaut.

 

1959 

Baubeginn des heutigen Porzellanwerkes.
An dem Großbau waren über 25 Firmen mit über 550 Spezialkräften beteiligt.

01. Januar 1968

Zuordnung des Betriebs zum Kombinat Vereinigte Porzellanwerke im Rahmen der Bildung von Kombinaten in der DDR.

 

1974

1.200 Beschäftige arbeiten im Porzellanwerk Triptis.

1981

Triptis feiert 90-jähriges Bestehen und die Form Rhapsodie wird mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

 

1990

Umwandlung in die Triptis Porzellan GmbH mit 400 Mitarbeitern

2005

Rolf H. Frowein übernimmt die Geschäftsführung & führt die Porzellanproduktion mit Fokus auf den B2B-Sektor weiter. 

 

2007

Umfirmierung in ESCHENBACH Porzellan GROUP. Die Marken Eschenbach, Winterling, Triptis, Graf von Henneberg und Freiberger Hotelporzellan werden unter einem Dach zusammengeführt.

2016

ESCHENBACH feiert 125-jähriges Bestehen.
Mit dem Fokus auf Innovation & Moderne werden traditionelle Marken fortgeführt & Innovationen, wie der Porzellankochtopf – COOK & SERVE eingeführt. Der Endkundenmarkt gewinnt an Bedeutung.

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